<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Social Media Monitoring Blog</title>
	<atom:link href="http://www.monitoring-blog.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.monitoring-blog.de</link>
	<description>Social Media Monitoring für Unternehmen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 24 Mar 2013 16:29:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Reichweite und Interaktion auf Twitter messen</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2013/03/reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2013/03/reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 16:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsmessung und KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
		<category><![CDATA[Formel]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=144</guid>
		<description><![CDATA[Auf Twitter können die Reichweite sowie die Höhe der Interaktion mit den Followern bis heute leider nicht automatisch gemessen werden. Anders als bei Facebook, wo die Insights jedem Seitenbetreiber auf Knopfdruck relativ weitreichende Analysen ermöglichen, ist die Analyse von Twitter noch mit manueller Arbeit verbunden. Unternehmen, die ihren Erfolg auf Twitter messen möchten, können dies jedoch mit Hilfe von einigen Kennzahlen und einer einfachen Formel tun.<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/12/social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide/"     class="crp_title">Social Media Erfolgsmessung: Schematische KPI Pyramide</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/11/wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten/"     class="crp_title">Wiki medienbewachen.de gibt Überblick zu deutschsprachigen&hellip;</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Auf Twitter können die Reichweite sowie die Höhe der Interaktion mit den Followern bis heute leider nicht automatisch gemessen werden. Anders als bei Facebook, wo die Insights jedem Seitenbetreiber auf Knopfdruck relativ weitreichende Analysen ermöglichen, ist die Analyse von Twitter noch mit manueller Arbeit verbunden. Unternehmen, die ihren Erfolg auf Twitter messen möchten, können dies jedoch mit Hilfe von <em> einigen Kennzahlen</em> und einer einfachen Formel tun.</em></strong></p>
<p>Das <a title="Twitter Analytics" href="http://blog.cebit.de/2012/03/21/twitter-analytics/" target="_blank">Twitter Analytics Dashboard</a> ist bislang leider ausschließlich Werbekunden und verifizierten Twitter-Accounts vorbehalten. Die dort verfügbaren Statistiken bieten jedoch nur wenig mehr, als kostenlose Tools wie z. B. <a title="http://twittercounter.com/" href="http://twittercounter.com/" target="_blank">twittercounter</a>, <a title="http://twopcharts.com" href="http://twopcharts.com" target="_blank">twopcharts </a>oder <a title="http://tweetlevel.edelman.com" href="http://tweetlevel.edelman.com" target="_blank">tweetlevel</a>. Die Reichweite des eigenen Kanals ist für viele Unternehmen als Kennzahl von hohem Interesse, kann jedoch nirgendwo ausgelesen werden. Der kostenlose Dienst <a title="http://tweetreach.com" href="http://tweetreach.com" target="_blank">tweetreach</a> verfolgt zwar im Ansatz eine Reichweitenmessung, jedoch mit unrealistischen Werten: Für jeden Tweet eines Accounts gibt das Tool als Reichweite einfach die Summe sämtlicher Follower an. So als würde jeder einzelne Follower jeden Tweet tatsächlich gesehen haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Reichweitenmessungauf-Twitter-mit-dem-kostenlosen-Tool-tweetreach.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-147" title="Reichweitenmessungauf Twitter mit dem kostenlosen Tool tweetreach" alt="Reichweitenmessungauf Twitter mit dem kostenlosen Tool tweetreach" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Reichweitenmessungauf-Twitter-mit-dem-kostenlosen-Tool-tweetreach.jpg" width="420" height="368" /></a></p>
<p>Unternehmen müssen sich also mit eigenen Methoden behelfen, um mit den vorhandenen Mitteln zumindest eine annäherungsweise Reichweitenmessung  und Interaktionsmessung (Engagement Level) durchzuführen.</p>
<p><b>Faktoren für die Reichweite auf Twitter</b></p>
<p>Grundsätzlich kann die Reichweite bestimmt werden, indem man die Anzahl der eigenen Tweets mit der Anzahl der Follower des Kanals multipliziert. Dabei sollte man realistischer Weise zwei Dinge berücksichtigen. Erstens handelt es sich bei den Followern in aller Regel nicht zu 100% um echte User, sondern zu einem Teil um Fake- oder Werbeaccounts. Zweitens ist davon auszugehen, dass nur ein geringer Prozentsatz aller Follower zum Zeitpunkt eines Tweets bei Twitter eingeloggt ist, bzw. den Tweet zu einem späteren Zeitpunkt in der Timeline sieht. Beides verringert die Reichweite natürlich, bringt die Messung jedoch näher an die Realität.</p>
<p>Eine Bestimmung der Anzahl von „echten“ Followern ermöglichen Tools wie <a title="http://www.socialbakers.com/twitter/fakefollowercheck" href="http://www.socialbakers.com/twitter/fakefollowercheck" target="_blank">fakefollowercheck</a> oder <a title="http://fakers.statuspeople.com/Fakers/Scores" href="http://fakers.statuspeople.com/Fakers/Scores" target="_blank">statuspeople</a>, die beide relativ ähnliche Ergebnisse liefern. Inaktive Follower sind dabei nicht von den „echten“ Followern abzuziehen. Gerade in Deutschland gibt es viele passive User, die selbst nicht twittern jedoch lesen und somit zur Reichweite beitragen.</p>
<p>Bei der Überlegung, wie viele Follower zum Zeitpunkt eines Tweets vermutlich tatsächlich online sind und Twitter verfolgen, muss jedes Unternehmen für seine Follower aus Erfahrungswerten eine Annahme treffen. (Ich halte es für realistisch, dass je nach Größe des Accounts im Schnitt etwa jeder 30. bis 50. Follower tatsächlich von einem Tweet erreicht wird.)</p>
<p><b>Twitter Reichweiten-Formel:</b></p>
<p>Die Reichweite könnte dementsprechend beispielsweise monatlich erhoben werden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Reichweite-auf-Twitter-messen-Formel.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-146" title="Reichweite auf Twitter messen - Formel" alt="Reichweite auf Twitter messen - Formel" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Reichweite-auf-Twitter-messen-Formel.jpg" width="640" height="110" /></a></p>
<p><b>Faktoren für Interaktion auf Twitter</b></p>
<p>Es gibt drei einfache Kennzahlen die messen, wie stark User mit einem Twitter-Account interagieren: Anzahl der Favorisierungen, Anzahl der @Mentions, Anzahl der Retweets. Um eine absolute Höhe der Interaktion zu bestimmen, würde es ausreichen, diese messbaren User-Reaktionen zu addieren.</p>
<p>Eine solch einfache Rechnung würde jedoch zum einen den relativen Vergleich mit anderen Accounts unterschiedlicher Größe unmöglich machen und zum anderen ausblenden, wie groß der Stimulus also das eigene Engagement auf dem Kanal war. Schließlich macht es einen Unterschied, ob 10 Retweets aufgrund von einem einzigen oder von 20 eigenen Tweets entstanden sind. Die gemessenen User-Reaktionen sollten daher zur Anzahl der Follower und zur Anzahl der eigenen Tweets ins Verhältnis gesetzt werden. Ergebnis der Formel ist ein abstrakter Index, der ähnlich einem Börsen-Index erst durch historische Werte Aussagekraft gewinnt.</p>
<p><b>Twitter Interaktions-Formel</b></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Interaktion-auf-Twitter-Messen-Formel.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-148" title="Interaktion auf Twitter Messen - Formel" alt="Interaktion auf Twitter Messen - Formel" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2013/03/Interaktion-auf-Twitter-Messen-Formel.jpg" width="640" height="130" /></a></p>
<p><b>Je aufwändiger die Messung, desto genauer die Ergebnisse</b></p>
<p>Mit diesen beiden einfachen Formeln können Unternehmen beispielsweise monatlich mit geringem Aufwand Reichweite und Interaktion zumindest annäherungsweise messen. Eine Dokumentation und Visualisierung der Ergebnisse über einen längeren Zeitraum bringt Unternehmen der systematischen Erfolgsmessung auf Twitter einen großen Schritt näher. Natürlich kann die Formel nahezu beliebig weit verfeinert werden. Beispielsweise indem man Annahmen für die zusätzliche Reichweite durch Retweets trifft oder die Werte nicht monatlich sondern wöchentlich erhebt. Bei der Interaktion könnte man die Reaktionen zusätzlich rechnerisch gewichten und so Retweets mehr Bedeutung zusprechen als Favorisierungen.</p>
<p>Für eine umfassende Erfolgsmessung müsste auch die Tonalität der Tweets (positiv, neutral, negativ) berücksichtigt werden. Ansonsten würde auch ein Shitstorm zu vermeintlich „traumhaft“ hohen Interaktionsraten führen. Eine automatische Bestimmung der Tonalität beherrschen jedoch nur professionelle Monitoring Tools; die manuelle Tonalisierung ist in der Regel aufwändig. Wenn jedes Unternehmen zunächst einmal seine ungefähre Reichweite auf Twitter auswerten würde, wäre schon viel gewonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/12/social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide/"     class="crp_title">Social Media Erfolgsmessung: Schematische KPI Pyramide</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/11/wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten/"     class="crp_title">Wiki medienbewachen.de gibt Überblick zu deutschsprachigen&hellip;</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2013/03/reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Erfolgsmessung: Schematische KPI Pyramide</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2012/12/social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2012/12/social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 20:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolgsmessung und KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[messen]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Pyramide]]></category>
		<category><![CDATA[Recommendation Share]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeit für Experimente ist vorbei - zu Recht verlangen Unternehmen für Social Media Kennzahlen. Ohne diese ist eine Kontrolle und Steuerung der eigenen Social Media Aktivitäten kaum möglich. Doch mindestens genauso groß wie die Notwendigkeit ist bei vielen Unternehmen auch die Ratlosigkeit was die Erfolgsmessung angeht. Viele warten auf den Stein der Weisen, anstatt sich selbst eigene Ziele und eigene Kennzahlen zu erarbeiten.<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2013/03/reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen/"     class="crp_title">Reichweite und Interaktion auf Twitter messen</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Die <a title="http://www.lead-digital.de/start/social_media/zeit_fuer_experimente_ist_vorbei_zehn_thesen_zur_zukunft_von_social_media" href="http://www.lead-digital.de/start/social_media/zeit_fuer_experimente_ist_vorbei_zehn_thesen_zur_zukunft_von_social_media" target="_blank">Zeit für Experimente ist vorbei</a> &#8211; zu Recht verlangen Unternehmen für Social Media Kennzahlen. Ohne diese ist eine Kontrolle und Steuerung der eigenen Social Media Aktivitäten kaum möglich. Doch mindestens genauso groß wie die Notwendigkeit ist bei vielen Unternehmen auch die Ratlosigkeit was die Erfolgsmessung angeht. Viele warten auf den Stein der Weisen, anstatt sich selbst eigene Ziele und eigene Kennzahlen zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Universelle Kenzahlen existieren nicht – jedenfalls keine aussagekräftigen</strong></p>
<p>Zuerst einmal muss man sich damit abfinden, dass Kennzahlen (Key Performance Indicators) grundsätzlich mit steigendem Erkenntnisgewinn immer auch spezieller und  aufwändiger in der Erhebung werden. Universelle Kennzahlen wie die Anzahl von Likes, Kommentaren oder Mentions sind zwar durch „einfaches Ablesen“ direkt zu ermitteln (und bergen sicherlich eine gewisse Aussagekraft) sind für eine Erfolgsmessung, die sich an <a title="http://www.projektmanagementhandbuch.de/projektinitiierung/zieldefinition/" href="http://www.projektmanagementhandbuch.de/projektinitiierung/zieldefinition/" target="_blank">konkreten Zielen</a> orientiert, jedoch nicht ausreichend.</p>
<p>Doch wie sollen Unternehmen den anteiligen Erfolg ihrer Social Media Aktivitäten an übergeordneten Unternehmenszielen messen? Den Zusammenhang zwischen dem Offensichtlichen und der übergeordneten Zielerreichung soll folgende schematische Pyramidendarstellung mit drei Ebenen visualisieren. Die Ebenen verstehen sich dabei additiv, d. h. auch die elaborierteste KPI der dritten Ebene besteht teilweise aus den Kennzahlen der ersten Ebene.</p>
<p><strong>Schematische KPI Pyramide</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/Social-Media-Erfolgsmessung-KPI-Pyramide-monitoring-blog.de_.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-121" title="Social Media Erfolgsmessung - KPI Pyramide - monitoring-blog.de" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/Social-Media-Erfolgsmessung-KPI-Pyramide-monitoring-blog.de_.jpg" alt="Social Media Erfolgsmessung - KPI Pyramide - monitoring-blog.de" width="700" height="403" /></a></p>
<p>Die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs bilden die angesprochenen simplen Kennzahlen, die in der Regel direkt von der jeweiligen Social Media Plattform angegeben werden (Anzahl der Follower bei Twitter, Likes auf Facebook, Besucher auf dem eigenen Blog usw.). Sie stellen die <strong>erste Ebene</strong> von Kennzahlen dar und sind besonders einfach zu erheben. Auf diese Art messen beispielsweise häufig Einzelunternehmer, sehr kleine Unternehmen oder Unternehmen des geringen Reifegrades „Explorer“ ihren Erfolg in den Social Media. (Hier geht es zum <a title="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/" href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/" target="_blank">Social Media Reifegradmodell</a>)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #808080;"><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> Eine lokale Bäckerei mit eigener Facebookseite möchte möglichst viele seiner Kunden auch als Facebook Fans der eigenen Seite gewinnen, um reichweitenstark beispielsweise auf geänderte Öffnungszeiten oder Sonderangebote aufmerksam zu machen. Es werden Bilder von Backwaren gepostet und das Gebäck, das die meisten Likes bekommt, wird zukünftig in mehreren Geschmacksrichtungen angeboten. KPIs der ersten Ebene sind für diesen Bäcker absolut ausreichend.</span></p>
<p>Auf der <strong>zweiten Ebene</strong> steigen der Erhebungsaufwand sowie der Erkenntnisgewinn deutlich an. Hier kommen kombinierte Werte zum Einsatz, die ein professionelles Social Media Monitoring und andere Analysewerkzeuge erfordern. Sie orientieren sich an konkreten Zielen unterschiedlicher Unternehmensbereiche und erfordern ein gewisses Setup zum Start, lassen sich jedoch anschließend automatisiert erheben und auswerten. Ergebnisse sind verdichtete Kennzahlen wie beispielsweise ein „Recommendation Share“, der den eigenen prozentualen Anteil an sämtlichen Empfehlungen für eine Produktklasse im Social Web angibt. Oder die „Chanel Attraction“, die als Kennzahl angibt, welche Anziehungskraft die eigenen Social Media Kanäle bezogen auf die Diskussion zu einem Produkt oder einem Thema besitzen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #808080;"><strong>Anwendungsbeispiel:</strong> Ein Unternehmen das Öko-Gas vertreibt misst über den Recommendation Share, wie viele User, die im Social Web über Öko-Gas sprechen, ausdrücklich einen Tarif dieses Versorgers empfehlen. Dieser Wert kann dann auch zum Sentimentindex oder zum Share of Buzz in Beziehung gesetzt werden. Über die Chanel Attraction misst das Unternehmen, wie sich der neue Social Media Manager macht und ob die Öko-Gas Facebook Kampagne Interaktionen erzeugt. Wie hoch sich das Unternehmen die Messlatte dabei selbst hängt, kommt auf die individuelle Zielstellung an. Es kann sich mit anderen lokalen Gasanbietern oder aber mit den großen Energie-Riesen benchmarken.</span></p>
<p>Auf der <strong>dritten Ebene</strong> der Social Media Erfolgsmessung bewegen sich Unternehmen der Reifegrade „Enabler“ und <a title="http://www.diffferent.de/digitalbrandscorecard/" href="http://www.diffferent.de/digitalbrandscorecard/" target="_blank">„Champion“</a>. Hier geht es darum, umfassende KPIs zur Erfolgsmessung einzelner Unternehmensbereiche oder Konzernteile zu entwickeln. Spätestens hier sind kombinierte Verfahren notwendig, um Erkenntnisse aus der Social Media Analyse mit klassischen Markterhebungsverfahren zu kombinieren und Daten aus der Business Intelligence einfließen zu lassen. Die KPIs orientieren sich auf dieser Ebene stark an konkreten Fragestellungen und Zielen und sind dementsprechend individuell sowie komplex (und leider auch abstrakt, wie die Allgemeinheit der Begriffe in der Pyramidendarstellung erkennen lässt).</p>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #808080;"><strong>Anwendungsbeispiel: </strong>Human Resources in einem großen Konzern.<strong> </strong>Um qualifiziertes Fachpersonal zu finden, setzt ein IT-Dienstleister auf eigene Karriere- bzw. Unternehmens-Seiten auf Facebook und Xing. Für diese werden verschiedene Einzel-Metriken definiert und fortlaufend ermittelt. Sie werden mit einem Kununu-Score kombiniert, der die Arbeitgeber-Attraktivität im Vergleich zu den direkten Wettbewerbern misst. Bei Bewerbungsgesprächen befragt das Unternehmen die Bewerber, ob sie durch Social Media Aktivitäten auf das Unternehmen aufmerksam geworden sind oder sogar durch diese von der offenen Stelle erfahren haben. Außerdem bewerten die Bewerber die Social Media Präsenzen des Unternehmens. Diese und viele weitere denkbare Kennzahlen fließen anteilig in die Erfolgsmessung zur Mitarbeitergewinnung ein. Das Unternehmen kennt nach einiger Zeit die optimale Budgetverteilung pro Kanal.</span></p>
<p><strong>Welche KPIs sind angemessen?</strong></p>
<p>Diese schematische Darstellung kann natürlich nur eine sehr grobe Einordungsmöglichkeit bieten. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass sich die Universalität von Kennzahlen diametral entgegengesetzt zu deren Erkenntnisgewinn verhält. Wer versucht, allgemeingültige Kennzahlen zu entwickeln, wird nie über die hier als zweite Ebene skizzierte Tiefe der Erfolgsmessung hinauskommen. Den Stein der Weisen wird es nicht zu finden geben.</p>
<p>Grundsätzlich ist immer für den Einzelfall zu fragen, welcher Aufwand zur Erfolgsmessung notwendig und angemessen ist. Dementsprechende Kennzahlen müssen individuell entwickelt werden.</p>
<p>Ein letzter wichtiger Hinweis: Unternehmen, die nicht über klar definierte und niedergeschriebene Ziele ihrer Social Media Kommunikation verfügen, sollten sich nur mit der ersten KPI Ebene beschäftigen und brauchen sich über die weiteren Ebenen keine Gedanken zu machen! Denn Erfolgsmessung ohne vorherige Zieldefinition ist unmöglich.</p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2013/03/reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen/"     class="crp_title">Reichweite und Interaktion auf Twitter messen</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2012/12/social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst rasant</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 20:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Burson-Marsteller]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gesprächsvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Global Social Media Check-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Die Studie „Burson-Marsteller Global Social Media Check-Up 2012” untersucht sowohl die aktive Social-Media-Nutzung der 100 größten Unternehmen weltweit (Fortune Global 100), als auch das Gesprächsvolumen über diese Unternehmen.<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/whitepaper-zu-social-media-monitoring-von-landau-media/"     class="crp_title">Whitepaper zu Social Media Monitoring von Landau Media</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2013/03/reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen/"     class="crp_title">Reichweite und Interaktion auf Twitter messen</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Die Studie <a title="http://www.burson-marsteller.com/social/Summary.aspx" href="http://www.burson-marsteller.com/social/Summary.aspx" target="_blank"><strong>„Burson-Marsteller Global Social Media Check-Up 2012”</strong></a> untersucht sowohl die aktive Social-Media-Nutzung der 100 größten Unternehmen weltweit (Fortune Global 100), als auch das Gesprächsvolumen über diese Unternehmen.</p>
<p><strong>Gesprächsvolumen im Social Web ist riesig<br />
</strong>Burson-Martseller ermittelte in Zusammenarbeit mit dem Monitoring Anbieter Visible ein Gesprächsvolumen von über einer Million Beiträgen, in denen der Name der Unternehmen erwähnt wurde – in einem einzigen Monat. Rechnerisch wurde jedes Unternehmen im Durchschnitt 56.000-mal auf Twitter, 20.000-mal in Foren und fast 5.000-mal auf Facebook erwähnt. Diese Volumen machen deutlich, dass die Unternehmen schon lange nicht mehr jeden einzelnen Beitrag lesen können. Bei dieser Masse an Beiträgen ist es Herausforderung genug, alle Beiträge auf den eigenen Accounts zu lesen und zu beantworten.</p>
<p><strong>Unternehmen auf immer mehr Plattformen präsent</strong><br />
Im Jahr 2012 sind 87% der größten Unternehmen auf mindestens einer Social-Media-Plattform aktiv, dabei ist die beliebteste Plattform Twitter (82%) gefolgt von Youtube (79%) und auf dem dritten Platz erst Facebook (74%). Immerhin besitzt fast die Hälfte der Unternehmen eine Google Plus Seite und nahezu ein Viertel eine eigene Pinterest Pinnwand.</p>
<p><strong>Vernetzung mit Kunden und Konsumenten</strong><br />
Im Durchschnitt folgen fast 15.000 Follower jedem der Unternehmen auf Twitter. Vorausgesetzt, dass es sich dabei um echte Personen und nicht um Fake-Accounts handelt, stellt diese stark vernetzte Followerschaft ein enormes Reichweiten-Potenzial dar. Offensichtlich haben auch immer mehr Unternehmen den Dialogansatz in Social Media verstanden, sodass sie selbst vielmehr anderen Twitteraccounts folgen als noch vor einem Jahr. Im Schnitt folgt jedes Unternehmen über 2.000 Accounts.</p>
<p>Auf Facebook konnten die Unternehmen ihre Popularität um 275% gegenüber 2010 ausbauen und verfügen derzeit über durchschnittlich 153.000 Likes. Auch auf Facebook ist das Gesprächsvolumen immens: Etwa 6.000 Personen unterhalten sich dort monatlich über die Unternehmensseite („People talking about“). Interessant ist hier, dass lediglich 70% der Unternehmen auf Kommentare ihrer Fans antworten.</p>
<div id="attachment_112" class="wp-caption alignleft" style="width: 490px"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/09/Anzahl-Social-Media-Accounts-der-100-größten-Unternehmen.jpg"><img class=" wp-image-112 " title="Anzahl Social-Media-Accounts der 100 größten Unternehmen" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/09/Anzahl-Social-Media-Accounts-der-100-größten-Unternehmen.jpg" alt="Anzahl Social-Media-Accounts der 100 größten Unternehmen" width="480" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Anzahl Social-Media-Accounts der 100 größten Unternehmen</p></div>
<p><strong>Separate Accounts für unterschiedliche Zielgruppen</strong><br />
Erstaunlich ist, wie viele Accounts ein Unternehmen pro Plattform betreibt. Durchschnittlich zehn Twitter und Facebook Accounts sowie acht Youtube Channels pflegt jedes Unternehmen. Zum einen ist das auf die internationale Ausrichtung der Unternehmen zurückzuführen, die beispielsweise einen Account je Sprachraum und Kanal anbieten. Zum anderen werden Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen auf eigenen Accounts gespielt – beispielsweise Marken-, Karriere- oder Service-Accounts.</p>
<p>Alle detaillierten Informationen zur Studie sind in der <strong>Präsentation</strong> und der <strong>Infografik</strong> zu finden:</p>
<p><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0; margin-bottom: 5px;" src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/13341217?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="597" height="486"></iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> <a title="Burson-Marsteller Global Social Media Check-Up 2012" href="http://de.slideshare.net/BMGlobalNews/b-m-global-social-media-checkup-2012-deck-13341217" target="_blank">Burson-Marsteller Global Social Media Check-Up 2012</a> </strong> from <strong><a href="http://de.slideshare.net/BMGlobalNews" target="_blank">Burson-Marsteller</a></strong></div>
<div>
<p><object style="width: 420px; height: 1611px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" /><param name="flashvars" value="mode=mini&amp;viewMode=singlePage&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120717133657-b120d65d2e624abd9d72d0aa3f81e4e4" /><embed style="width: 420px; height: 1611px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v2/IssuuReader.swf" allowfullscreen="true" menu="false" wmode="transparent" flashvars="mode=mini&amp;viewMode=singlePage&amp;backgroundColor=%23222222&amp;documentId=120717133657-b120d65d2e624abd9d72d0aa3f81e4e4" /></object></p>
<div style="width: 420px; text-align: left;"><a href="http://issuu.com/bursonmarsteller/docs/global_social_study_infographic?mode=window&amp;viewMode=singlePage&amp;backgroundColor=%23222222" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> &#8211; <a href="http://issuu.com/search?q=social%20media" target="_blank">More social media</a></div>
</div>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/whitepaper-zu-social-media-monitoring-von-landau-media/"     class="crp_title">Whitepaper zu Social Media Monitoring von Landau Media</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2013/03/reichweite-und-interaktion-auf-twitter-messen/"     class="crp_title">Reichweite und Interaktion auf Twitter messen</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von Monitoring steigt</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 22:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media-Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[news aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trendmonitor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Das Thema Social Media Monitoring ist für Redakteure, Pressesprecher und Mitarbeiter aus Agenturen im Vergleich zu 2011 spürbar bedeutender geworden. Das ergab der Social Media Trendmonitor 2012 von news aktuell und Faktenkontor, der knapp 3.000 relevante Personen befragte wie das Social Web ihre Arbeit beeinflusst. Zum Beispiel setzt mittlerweile jedes zehnte Unternehmen auf eine kostenpflichtige Monitoring-Software (2011: 5%). Knapp jedes fünfte Unternehmen (18%) beauftragt einen externen Monitoring Dienstleister. Im Vorjahr waren es nur 13%. Die Nutzung kostenfreier Google Alerts hat sich mit 60% dagegen verdoppelt (2011: 30%).<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <strong>Social Media Monitoring</strong> ist für Redakteure, Pressesprecher und Mitarbeiter aus Agenturen im Vergleich zu 2011 spürbar bedeutender geworden. Das ergab der <strong>Social Media Trendmonitor 2012</strong> von news aktuell und Faktenkontor, der knapp 3.000 relevante Personen befragte wie das Social Web ihre Arbeit beeinflusst. Zum Beispiel setzt mittlerweile jedes zehnte Unternehmen auf eine kostenpflichtige Monitoring-Software (2011: 5%). Knapp jedes fünfte Unternehmen (18%) beauftragt einen externen Monitoring Dienstleister. Im Vorjahr waren es nur 13%. Die Nutzung kostenfreier Google Alerts hat sich mit 60% dagegen verdoppelt (2011: 30%).</p>
<p><strong>Erfolgsmessung mit Monitoring noch unausgereift</strong><br />
Deutsche Unternehmen setzen bei der Beurteilung ihres Erfolgs im Social Web in erster Linie auf die Anzahl ihrer Fans und Follower. Die Tonalität der Erwähnungen, die Intensität der Dialoge und die Reputation ihrer Kontakte spielen hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Die Anzahl der Kontakte in sozialen Netzwerken ist laut dem Trendmonitor das wichtigste Erfolgskriterium für Redaktionen und Unternehmen im Social Web. Nach dem Motto: &#8220;Je mehr Fans und Follower, desto besser die Kommunikationsarbeit.&#8221; Gut die Hälfte der Pressesprecher (52%) und der Journalisten (58%) ist dieser Meinung. Auf Platz Zwei liegt bei den Redaktionen die Anzahl der Erwähnungen bei Twitter, Facebook und Co (46%), während Unternehmen neue Kontakte und Leads (41%) am zweithäufigsten nennen. Die qualitative Bewertung beginnt erst ab Platz Vier. Demnach halten nur 39 Prozent der Unternehmenssprecher die Tonalität der Erwähnungen für ein wichtiges Kriterium. Ebenso sehen nur ein Drittel der Redakteure die Intensität der Dialoge als einen bedeutenden Faktor für ihren Erfolg an (33%). Mehr darüber zu erfahren, mit welchem Personenkreis man sich vernetzt hat, scheint für die meisten nur von sehr untergeordneter Bedeutung zu sein. &#8220;Wichtige Influencer&#8221; wurden von weniger als einem Viertel der Unternehmen (23%) und von nur rund jedem zehnten Journalisten (12%) als ein maßgebliches Kriterium genannt.</p>
<div id="attachment_99" class="wp-caption alignleft" style="width: 570px"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfolgsmessung-mittels-Social-Media-Monitoring-Quelle-news-aktuell-und-Faktenkontor.jpg"><img class=" wp-image-99 " title="Erfolgsmessung mittels Social Media Monitoring - Quelle news aktuell und Faktenkontor" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/07/Erfolgsmessung-mittels-Social-Media-Monitoring-Quelle-news-aktuell-und-Faktenkontor.jpg" alt="Erfolgsmessung mittels Social Media Monitoring - Quelle news aktuell und Faktenkontor" width="560" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Erfolgsmessung mittels Social Media Monitoring &#8211; Quelle: news aktuell/Faktenkontor</p></div>
<p><strong>Erwartungen von Unternehmen an Social Media Monitoring</strong><br />
In erster Linie wollen Redaktionen und Unternehmen mit Hilfe ihres Monitorings vorausschauend erkennen, welche Themen für sie eine große Bedeutung entfalten werden. Für mehr als die Hälfte aller Journalisten (55%) und knapp zwei Drittel der Mitarbeiter in Pressestellen (61%) ist die <strong>frühzeitige Kenntnis von relevanten Themen</strong> die wichtigste Motivation, das Social Web systematisch zu beobachten. Anders sieht die Interessenlage bei den PR-Agenturen aus. Bei ihnen liegt die<strong> Erfolgskontrolle</strong> auf Platz Eins (68%). Insgesamt ist der Blick nach vorne für alle Befragten von größerer Bedeutung als die rückblickende Analyse eines Themas. Nur gut ein Drittel der Unternehmen (34%) und der PR-Agenturen (38%) legen großen Wert darauf, <strong>zurückliegende Themen</strong> genauer zu untersuchen. Für Journalisten ist es dagegen von untergeordneter Bedeutung, durch Webmonitoring <strong>wichtige Influencer zu identifizieren</strong> (19%) und <strong>Krisen zu erkennen</strong> (14%).</p>
<p><strong>Systematisches Monitoring immer wichtiger</strong><br />
Das Thema Social Media Monitoring ist für alle drei befragten Berufsgruppen im Vergleich zum Vorjahr spürbar bedeutender geworden. Zum Beispiel setzt mittlerweile jedes zehnte Unternehmen auf eine <strong>kostenpflichtige Monitoring-Software</strong> (2011: 5%). Knapp jedes fünfte Unternehmen (18%) beauftragt einen <strong>externen Dienstleister</strong>. Im Vorjahr waren es nur 13 Prozent. Die Nutzung kostenfreier Google Alerts hat sich dagegen verdoppelt (2012: 60%, 2011: 30%).</p>
<p><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0; margin-bottom: 5px;" src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/13320389?rel=0&amp;startSlide=45" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="597" height="486"></iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> <a title="Social Media Trendmonitor 2012" href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/social-media-trendmonitor-2012" target="_blank">Social Media Trendmonitor 2012</a> </strong> from <strong><a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell" target="_blank">news aktuell</a></strong></div>
<div style="margin-bottom: 5px;"><span style="color: #888888;">___________________</span></div>
<div style="margin-bottom: 5px;"><span style="color: #888888;">Quelle: <a title="http://www.presseportal.de/pm/6344/2270847" href="http://www.presseportal.de/pm/6344/2270847" target="_blank"><span style="color: #888888;">presseportal.de</span></a></span></div>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Übersicht: Fusionen und Übernahmen von Unternehmen im Bereich Social Media Analysis/Monitoring</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2012/06/ubersicht-fusionen-und-ubernahmen-von-unternehmen-im-bereich-social-media-analysismonitoring/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ubersicht-fusionen-und-ubernahmen-von-unternehmen-im-bereich-social-media-analysismonitoring</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2012/06/ubersicht-fusionen-und-ubernahmen-von-unternehmen-im-bereich-social-media-analysismonitoring/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 23:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Radian6]]></category>
		<category><![CDATA[Salesforce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=91</guid>
		<description><![CDATA[Der Markt um Social Media ist weltweit in ständiger Bewegung und mit ihm die Unternehmen, die darin Dienstleistungen anbieten. Anbieter von Social-Media-Monitoring und -Analyse, Beratungsunternehmen und Agenturen - sie entstehen, wachsen, fusionieren oder werden von anderen Playern übernommen.<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/11/wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten/"     class="crp_title">Wiki medienbewachen.de gibt Überblick zu deutschsprachigen&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/"     class="crp_title">Studie: Konsumentenforschung mit Social Media Monitoring ist</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt um Social Media ist weltweit in ständiger Bewegung und mit ihm die Unternehmen, die darin Dienstleistungen anbieten. Anbieter von Social-Media-Monitoring und -Analyse, Beratungsunternehmen und Agenturen &#8211; sie entstehen, wachsen, fusionieren oder werden von anderen Playern übernommen.</p>
<p>Die US-amerikanische Plattform <a title="http://socialmediaanalysis.com" href="http://socialmediaanalysis.com" target="_blank">socialmediaanalysis.com</a> hat nun eine umfassende <a title="http://socialmediaanalysis.com/acquisitions.html" href="http://socialmediaanalysis.com/acquisitions.html" target="_blank"><strong>Übersicht von Fusionen und Übernahmen von Unternehmen im Bereich Social Media Analysis/Monitoring</strong></a> zusammengetragen.</p>
<p style="text-align: center;"><a title="http://socialmediaanalysis.com/acquisitions.html" href="http://socialmediaanalysis.com/acquisitions.html" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-92" title="Fusionen und Übernahmen von Unternehmen im Bereich Social Media AnalysisMonitoring" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/06/Fusionen-und-Übernahmen-von-Unternehmen-im-Bereich-Social-Media-AnalysisMonitoring.jpg" alt="Fusionen und Übernahmen von Unternehmen im Bereich Social Media AnalysisMonitoring" width="464" height="296" /></a></p>
<p>Die Tabelle gibt darüber Aufschluss, welches Unternehmen von wem übernommen wurde und ob dem weitere Fusionen oder Übernahmen vorausgegangen sind. Beispielsweise wird aufgeführt, dass Salesforce sowohl Radian6 (März 2011) übernommen hat, also auch Buddy Media (Juni 2012).</p>
<p>Ich hoffe, dass die Übersicht weiterhin gepflegt und aktualisiert wird&#8230;</p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/11/wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten/"     class="crp_title">Wiki medienbewachen.de gibt Überblick zu deutschsprachigen&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/"     class="crp_title">Studie: Konsumentenforschung mit Social Media Monitoring ist</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2012/06/ubersicht-fusionen-und-ubernahmen-von-unternehmen-im-bereich-social-media-analysismonitoring/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der Automotive Passion Report 2012</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence Group]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Autobranche]]></category>
		<category><![CDATA[Automarke]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive Passion Report]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[motor-talk.de]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man sich im Internet über Autos informieren oder austauschen möchte, landet man sehr schnell bei einer wichtigen Plattform: Motor-Talk.de. Mit über zwei Millionen Mitgliedern, die täglich etwa 12.000 Beiträge im Forum verfassen und monatlich über 13 Millionen Besuchern ist motor-talk.de Europas größte Auto- und Motor-Community. Hier werden Meinungen gebildet und das Urteil erfahrener Autokenner [...]<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Wenn man sich im Internet über Autos informieren oder austauschen möchte, landet man sehr schnell bei einer wichtigen Plattform: Motor-Talk.de. Mit über zwei Millionen Mitgliedern, die täglich etwa 12.000 Beiträge im Forum verfassen und monatlich über 13 Millionen Besuchern ist motor-talk.de Europas größte Auto- und Motor-Community. Hier werden Meinungen gebildet und das Urteil erfahrener Autokenner beeinflusst weite Teile der Käuferschaft, da von Autofahrer zu Autofahrer diskutiert wird.</p>
<p>Das Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche erreicht nun einen bislang ungekannten Qualitäts-Level: Durch die Kooperation von motor-talk.de mit dem Monitoring Unternehmen Business Intelligence Group. Dank dem direkten, exklusiven Zugriff auf die Forenbeiträge und User-Profile der Riesen-Community per Programmierschnittstelle (API) entsteht für Automobilunternehmen eine deutschlandweit einmalige Möglichkeit der Datenanalyse.</p>
<div id="attachment_82" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Social-Media-Monitoring-in-der-Automobilbranche-Der-Automotive-Passion-Report-2012-Quelle-Business-Intelligence-Group.gif"><img class="size-full wp-image-82" title="Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche Der Automotive Passion Report 2012 - Quelle Business Intelligence Group" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Social-Media-Monitoring-in-der-Automobilbranche-Der-Automotive-Passion-Report-2012-Quelle-Business-Intelligence-Group.gif" alt="Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche Der Automotive Passion Report 2012 - Quelle Business Intelligence Group" width="600" height="472" /></a><p class="wp-caption-text">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche Der Automotive Passion Report 2012 - Quelle Business Intelligence Group</p></div>
<p><strong>Analysetiefe und -aktualität durch Monitoring<br />
</strong>Waren früher aufwändige und durch Messfehler erschwerte, nachträgliche Kundenbefragungen notwendig, hat die Automobilindustrie heute die Möglichkeit, umfassende Konsumentenanalysen in Echtzeit zu fahren. Die User-Gespräche können über das Dashboard „B.I.G. Screen“ beispielsweise nach folgenden Merkmalen ausgewertet werden:</p>
<ul>
<li>Fahrer einer speziellen Automarke</li>
<li>Altersgruppe</li>
<li>Aktivitätsgrad</li>
<li>Reputationswert in Form eines Influencer-Score</li>
<li>Land (Unterscheidung z.B. DE/AT/CH)</li>
</ul>
<p><strong>Social-Media-Analyse</strong><br />
Im Zentrum des Monitoring steht die automatisierte Erfassung und quantitative Analyse der Stimmungen in der motor-talk-Community. Diese Stimmungen werden mit Bezug auf die Automarke, aber auch zu anderen wichtigen Themen ermittelt. Dabei setzt die Analyse auf einen kombinierten Ansatz von Text Mining und korpuslinguistischen Methoden. So werden automatisch positive, negative oder neutrale Meinungsäußerungen unterschieden. Das ermöglicht Trendanalysen, die Installation von Frühwarnsystemen, Beobachtung von Produkteinführungen, umfassende Wettbewerbsanalysen sowie die Erfolgsmessung von Kampagnen.</p>
<p><strong>Automotive Passion Report 2012<br />
</strong>Die aktuelle Studie „<a title="http://www.intelligence-group.com/de/products_services/monitoring_suite/motortalk.php" href="http://www.intelligence-group.com/de/products_services/monitoring_suite/motortalk.php" target="_blank">Automotive Passion Report 2012</a>“ zeigt die beeindruckenden Möglichkeiten des Monitoring auf: Die auf große Datenmengen und umfassende Analysen spezialisierte Business Intelligence Group wertete dafür mehr als 30 Millionen Beiträge der Plattform aus. Herausgekommen ist somit eine aktuelle Vollerhebung des Stimmungsbildes bezogen auf Automarken und Modelle. Die Ergebnisse sind erstaunlich, da nicht die Hersteller vorne liegen, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sondern die, die mit besonders innovativen Produkten am Markt sind. Beispielsweise Ford mit dem neuen Focus, Opel mit dem Ampera und Renault mit besonders preiswerten Sondermodellen.</p>
<p><strong><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Social-Media-Monitoring-Kraftstoff-E10-Quelle-Business-Intelligence-Group.gif"><img class="alignleft  wp-image-81" title="Social-Media- Monitoring Kraftstoff E10 - Quelle: Business Intelligence Group" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/03/Social-Media-Monitoring-Kraftstoff-E10-Quelle-Business-Intelligence-Group.gif" alt="Social-Media- Monitoring Kraftstoff E10 - Quelle: Business Intelligence Group" width="384" height="292" /></a>Starke Informationspolitik deutscher Automarken zu E10?</strong><br />
Neben Insights zu sämtlichen Automarken, wurden auch Stimmungen zu den am meisten diskutierten Themen wie beispielsweise dem Kraftstoff E10 oder der Energieeffizienz von Fahrzeugtypen analysiert. Auffällig dabei: Die deutschen Hersteller, die überwiegend umfassende und nachvollziehbare Informationen zur E10-Verträglichkeit ihrer Fahrzeuge veröffentlicht haben, finden sich in diesem Ranking allesamt eher im hinteren Mittelfeld wieder. Am heißesten diskutiert wurde E10 dagegen unter den Fahrern von Importmarken, die teilweise pauschale und daher manchmal unglaubwürdige oder unvollständige Informationen veröffentlichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #888888;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</span><br />
<span style="color: #888888;">Quellen: <a title="http://www.intelligence-group.com/de/products_services/monitoring_suite/motortalk.php" href="http://www.intelligence-group.com/de/products_services/monitoring_suite/motortalk.php" target="_blank"><span style="color: #888888;"><br />
Business Intelligence Group</span></a></span><br />
<span style="color: #888888;"><a title="http://www.motor-talk.de/exklusiv/automotive-passion-report" href="http://www.motor-talk.de/exklusiv/automotive-passion-report" target="_blank"><span style="color: #888888;">motor-talk.de</span></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Intelligence Group]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media ­Excellence Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Social Content Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Governance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Laut dem Social Media Excellence Kreis, in dem sich führende Unternehmen im Bereich Social Media engagieren, ist das Social Content Management eine der wichtigsten Herausforderungen moderner Unternehmenskommunikation in 2012. Social CRM dagegen steckt auch bei Großkonzernen bislang häufig noch in den Kinderschuhen.<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Januar 2012 kamen die in der Social-Media-Kommunikation führenden Unternehmen Deutschlands zum fünften Treffen des <strong>Social Media Excellence Kreises</strong> zusammen. In der Konzernzentrale der Daimler AG in Stuttgart diskutierten rund 70 Kommunikationsverantwortliche über Branchengrenzen hinweg aktuelle Entwicklungen in den Bereichen <strong>Social Content Management</strong> und <strong>Social CRM</strong>. Speaker waren neben Jörg Howe, Leiter Communications der Daimler AG, Prof. Dr. Peter Gentsch, Gründer und Geschäftsführer der <a title="intelligence-group.com" href="http://www.intelligence-group.com/" target="_blank">Business Intelligence Group</a>, Christoph Straßburger, Social-Media-Manager der Hornbach AG sowie Mirko Lange, Geschäftsführer von <a title="talkabout.de" href="http://www.talkabout.de/" target="_blank">talkabout</a>.</p>
<p><strong>Vom Media-Modell zum Content-Modell<br />
</strong>Lag die Content-Erstellung und -Verbreitung bislang alleine bei den Unternehmen und wurde pro Medienkanal exakt geplant und unidirektional verbreitet, sehen sich Unternehmen durch Social Media in Zukunft mit grundlegenden Änderungen konfrontiert. Kontrolle über Inhalte und Reichweite behalten sie lediglich bei Owned- und Paid Content. Dagegen werden immer mehr Inhalte von Stakeholder-Gruppen außerhalb des Unternehmens produziert und verbreitet, wodurch die Unternehmenskommunikation zwar Kontrolle verliert, jedoch auch neue Möglichkeiten, beispielsweise für das Marketing, erschließen kann. Neue Formen des Earned- und Social Content kann sie nur über eine wirkungsvolle „Social-Media-Architektur“ auf sich vereinen, weswegen schon in der Planung jeder Content-Strategie unbedingt die Perspektive von unterschiedlichen Geschäftsbereichen und externen Stakeholder-Gruppen eingenommen werden sollte.</p>
<div id="attachment_70" class="wp-caption aligncenter" style="width: 727px"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Content-Management-BIG-GmbH.jpg"><img class="size-large wp-image-70 " title="Social Content Management - BIG GmbH" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-Content-Management-BIG-GmbH-1024x769.jpg" alt="Social Content Management - BIG GmbH" width="717" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">Social Content Management - BIG GmbH</p></div>
<p><strong>Best Practice im Social Content Management<br />
</strong>Unternehmen stellten ihre Ansätze im Bereich Social Content Management vor, so zum Beispiel die Hornbach AG, die auf verschiedenen externen Social-Media-Präsenzen erfolgreich vernetzten Friendly Content einsetzt und erläuterte, wo Unternehmen nach für sie passenden Inhalten suchen können. Dabei wurde insbesondere die zunehmende Macht des Users betont. <em>„Wir setzen bei Hornbach auf ein gesundes Wachstum der Follower und Fans, was durchaus seine Zeit dauert. Uns sind 1.000 echte Fans der Marke lieber, als 100.000 über Nacht gewonnene Fans, die eigentlich nur ein iPad gewinnen wollten“</em>, erläutert Christoph Straßburger. Unternehmen müssten anerkennen, dass im Social Web ein fester Redaktionsplan nur zu ca. 20 Prozent umgesetzt werden könne – 80 Prozent der Themen und Inhalte würden spontan oder in Reaktion auf User erstellt.</p>
<p><strong>Social Media Governance als Voraussetzung<br />
</strong>In den offen geführten Diskussionen über die internen Erfahrungen der Unternehmen war die Social Media Governance ständiges Thema. Insbesondere multinationale Großkonzerne sehen sich vor der Herausforderung, umfassende und einheitliche Rahmenbedingungen für den Social-Media-Einsatz in unterschiedlichen Geschäftsbereichen zu etablieren. <a title="twitter.com/WorkingforDell" href="http://twitter.com/WorkingforDell" target="_blank">Michael Buck</a>, Executive Director für globales Online Marketing bei Dell, empfiehlt dazu einen engen Kontakt von sämtlichen Mitarbeitern und Führungskräften zu den Endkunden. Nur so könne das Verständnis und die Bereitschaft für Social Media in den Konzernen wachsen. <em>„Auch die CEOs brauchen Kundennähe, damit sich der Mindset für eine Social Media Governance nachhaltig entwickeln kann. Wenn der CEO eine Offenheit für das Social Web vorlebt, hilft das ungemein“</em>, so Buck.</p>
<p><strong>Social Customer Relationship Management<br />
</strong>Als Innovationsthema stellte Peter Gentsch Social CRM vor und diskutierte mit den Kommunikationsverantwortlichen, wie Unternehmen die Verbindung von Userin „mausi007“ zu „Kathrin Müller“ mitsamt ihrer Kundennummer realisieren können. Es gebe heute bereits technische und datenschutzrechtlich einwandfreie Möglichkeiten, die Unternehmensdatenbanken um umfassende Profile aus dem Social Web anzureichern. Diese Möglichkeiten würden in Deutschland bisher jedoch kaum genutzt. <em>„Viele Unternehmen, die mit rudimentären Kundendaten unter immensen Streuverlusten Marketingkampagnen fahren, haben den Businesswert von detaillierten Persönlichkeitsprofilen ihrer Kunden noch nicht erfasst“</em>, resümiert Gentsch. Im Bezug auf die Datensammlung des Social CRM sieht er eine absolute Transparenz als unabdingbare Voraussetzung. <em>„Die Zeiten von undurchsichtigem Permission Marketing sind vorbei. Nur bei maximaler Transparenz und mit berechtigter Aussicht auf einen verbesserten, individuellen Service sowie personalisierte Kommunikation werden die Nutzer bereit sein, ihr Daten zur Verfügung zu stellen“</em>, fasst Peter Gentsch zusammen.<strong></strong></p>
<p>Zur weiteren Professionalisierung des Social CRM Framework gab der Social Media Excellence Kreis der Thematik einen Strukturrahmen, zeigte ein allgemeines Vorgehensmodell auf und ordnete es in das Social Media Maturity Model ein.</p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption aligncenter" style="width: 727px"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-CRM-BIG-GmbH.jpg"><img class="size-large wp-image-71 " title="Social CRM - BIG GmbH" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Social-CRM-BIG-GmbH-1024x769.jpg" alt="Social CRM - BIG GmbH" width="717" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">Social CRM - BIG GmbH</p></div>
<p><strong>Über die Social Media Excellence Initiative (SME)<br />
</strong>Die <a title="social-media-excellence.de" href="http://www.social-media-excellence.de/" target="_blank">Social Media Excellence Initiative</a> wird von der Business Intelligence Group (B.I.G.) initiiert und organisiert. Der geschlossene Kreis von mehr als 30 nationalen sowie internationalen Konzernen aus verschiedensten Branchen zeichnet sich durch seine herausragenden Social-Media-Aktivitäten aus. Jedes Quartal treffen sich Repräsentanten der Unternehmen um zu diskutieren, Best Practices auszutauschen und voneinander zu lernen. Dabei werden auch gemeinsame Instrumente, wie das Social Media Maturity Model entwickelt und kommunikationspolitische Standards begründet.<strong></strong></p>
<p>Mitglieder des SME Kreises sind u.a.: BAUR, CDU, Dell, DHL, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Post, Edeka, (E) WIE EINFACH,  FC Bayern München, Lufthansa, Microsoft, MLP, OTTO, Scout24, Telefonica, Telekom, UniCredit, Yello Strom.</p>
<div id="__ss_11045369" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="&quot;Vom Social Content Management zum Social Resonance Management&quot;" href="http://www.slideshare.net/talkabout/vom-social-content-management-zum-social-resonance-management" target="_blank">&#8220;Vom Social Content Management zum Social Resonance Management&#8221;</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/11045369" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/talkabout" target="_blank">talkabout communications</a></div>
</div>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/07/social-media-trendmonitor-2012-bedeutung-von-monitoring-steigt/"     class="crp_title">Social Media Trendmonitor 2012 &#8211; Bedeutung von&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/umfrage-zum-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Umfrage zum Social Media Monitoring</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiki medienbewachen.de gibt Überblick zu deutschsprachigen Social Media Monitoring Diensten</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2011/11/wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2011/11/wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 14:25:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media-Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[deutschsprachig]]></category>
		<category><![CDATA[medienbewachen.de]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Überblick]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=59</guid>
		<description><![CDATA[Zum Zeitpunkt des Launches am 3. November 2011 stellen bereits mehr als ein Dutzend Anbieter ihre Social Media Monitoring Werkzeuge auf Medienbewachen.de vor, zum Beispiel ethority, Infospeed, Brandwatch, Landau Media, Buzzrank, Toocan und Vico Research Consulting. In den nächsten Wochen sollen weitere Präsentationen hinzukommen, indem die Monitoring Anbieter sich selbst in das Wiki-System eintragen. Aktuell sind 22 Unternehmen gelistet. Medienbewachen.de soll Unternehmen, die nach einem geeigneten Dienst zum Bewachen oder Analysieren Ihrer Marke, Konkurrenz etc. in sozialen Medien suchen, bei ihrer Wahl bestmöglich unterstützen.<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/06/ubersicht-fusionen-und-ubernahmen-von-unternehmen-im-bereich-social-media-analysismonitoring/"     class="crp_title">Übersicht: Fusionen und Übernahmen von Unternehmen im&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/"     class="crp_title">Studie: Konsumentenforschung mit Social Media Monitoring ist</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Zeitpunkt des Launches am 3. November 2011 stellen bereits mehr als ein Dutzend Anbieter ihre Social Media Monitoring Werkzeuge auf <a title="http://medienbewachen.de" href="http://medienbewachen.de" target="_blank">Medienbewachen.de</a> vor, zum Beispiel ethority, Infospeed, Brandwatch, Landau Media, Buzzrank, Toocan und Vico Research Consulting. In den nächsten Wochen sollen weitere Präsentationen hinzukommen, indem die Monitoring Anbieter sich selbst in das Wiki-System eintragen. Aktuell sind 22 Unternehmen gelistet. Medienbewachen.de soll Unternehmen, die nach einem geeigneten Dienst zum Bewachen oder Analysieren Ihrer Marke, Konkurrenz etc. in sozialen Medien suchen, bei ihrer Wahl bestmöglich unterstützen.</strong></p>
<p>&#8220;Die gesamte Branche wird davon profitieren dass Kunden nun die Möglichkeit haben, sich einfach und sicher für den Social Media Monitoring Dienst entscheiden zu können, der am besten zu dem was sie benötigen passt,&#8221; sagt Martin Källström, CEO von Twingly. &#8220;Unsere Initiative stieß nahezu ausnahmslos auf äußerst positiven Zuspruch bei den Unternehmen, die wir eingeladen haben, ihren Dienst auf Medienbewachen.de zu präsentieren. Alle teilten unsere Ansicht, dass es bislang keine brauchbare Übersicht zu allen existierenden Diensten in diesem Bereich gibt, und dass nahezu unmöglich ist, die verschiedenen Werkzeuge einfach miteinander zu vergleichen.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/medienbewachen-wiki-f%C3%BCr-Anbieter-deutschsprachiger-Social-Media-Monitoring-Anbieter1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-62" title="medienbewachen wiki für Anbieter deutschsprachiger Social Media Monitoring Anbieter" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/medienbewachen-wiki-f%C3%BCr-Anbieter-deutschsprachiger-Social-Media-Monitoring-Anbieter1.jpg" alt="medienbewachen wiki für Anbieter deutschsprachiger Social Media Monitoring Anbieter" width="640" height="396" /></a></p>
<p>&#8220;Dadurch dass Anbieter ihre Informationen selber hinterlegen und aktualisieren können wird hoffentlich dazu führen, dass objektive und nützliche Informationen gegeben werden,&#8221; sagt Martin Källström. &#8220;Jede Information im Wiki kann kann theoretisch von jedem Nutzer dort geändert werden, falls also beispielsweise eine Präsentation wenig nützliche Information aber viele Verkaufsargumente enthält. Dadurch ist Medienbewachen.de als Wiki eine recht vertrauenswürdige Quelle an Informationen.&#8221;</p>
<p>Medienbewachen.de ist eine Initiative von <a href="http://www.twingly.com/about" rel="nofollow">Twingly</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://social-media-monitoring.blogspot.com/p/uber-mich-das-blog.html" rel="nofollow">Stefanie Aßmann</a>.</p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/09/wikipedia-definition-von-social-media-monitoring/"     class="crp_title">Wikipedia Definition von Social-Media-Monitoring</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/06/ubersicht-fusionen-und-ubernahmen-von-unternehmen-im-bereich-social-media-analysismonitoring/"     class="crp_title">Übersicht: Fusionen und Übernahmen von Unternehmen im&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/"     class="crp_title">Studie: Konsumentenforschung mit Social Media Monitoring ist</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2011/11/wiki-medienbewachen-de-gibt-uberblick-zu-deutschsprachigen-social-media-monitoring-diensten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 22:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business Intelligence Group]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[B.I.G.]]></category>
		<category><![CDATA[Dimension]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Reifegradmodell]]></category>
		<category><![CDATA[SME]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Excellence]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Maturity Model]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Seit Jahren steigt die Anzahl der Unternehmen stetig an, die sich in sozialen Medien engagieren. Studien sprechen von etwa 70%, die sich heute bereits engagieren und weiteren ca. 20%, die es planen (z. B. Social Media Gouvernance Studie der Universität Leipzig). Trotzdem befindet sich diese Disziplin noch nicht in einer Phase, in der Erfolgsmodelle abrufbar sind oder der direkte Dialog mit Kunden auf öffentlich zugänglichen Plattformen zum Arbeitsalltag gehört. Daher hat der von der Business Intelligence Group (B.I.G.) geleitete Social Media Excellence (SME) Kreis, an dem über 30 große Unternehmen beteiligt sind, ein Reifegradmodell für Social Media Engagement entwickelt – das sog. „Social Media Maturity Model“ (SMMM).<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/12/social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide/"     class="crp_title">Social Media Erfolgsmessung: Schematische KPI Pyramide</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/"     class="crp_title">Studie: Konsumentenforschung mit Social Media Monitoring ist</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren steigt die Anzahl der Unternehmen stetig an, die sich in sozialen Medien engagieren. Studien sprechen von etwa 70%, die sich heute bereits engagieren und weiteren ca. 20%, die es planen (z. B. <a title="http://www.online-investorrelations.de/2011/09/04/studie-social-media-governance-2011/" href="http://www.online-investorrelations.de/2011/09/04/studie-social-media-governance-2011/" target="_blank">Social Media Gouvernance Studie</a> der Universität Leipzig). Trotzdem befindet sich diese Disziplin noch nicht in einer Phase, in der Erfolgsmodelle abrufbar sind oder der direkte Dialog mit Kunden auf öffentlich zugänglichen Plattformen zum Arbeitsalltag gehört. Umso wichtiger ist eine fundierte Standortbestimmung und eine darauf aufbauende Roadmap für die effiziente Weiterentwicklung dieses Engagements. Für eine solche Verortung ist eine systematisierte und holistische Vorgehensweise erforderlich, die bisher noch in keiner zufriedenstellenden Art zur Verfügung stand. Aus diesem Bedürfnis heraus hat der von der Business Intelligence Group (B.I.G.) geleitete <a title="http://www.social-media-excellence.com/" href="http://www.social-media-excellence.com/" target="_blank">Social Media Excellence</a> (SME) Kreis, an dem über 30 große Unternehmen beteiligt sind, ein Reifegradmodell für Social Media Engagement entwickelt – das sog. „Social Media Maturity Model“ (SMMM).</p>
<p><strong>Warum ein Reifegradmodell für Social Media Engagement?</strong><br />
Teilnehmer am SME Kreis stellen sich untereinander und B.I.G. immer wieder Fragen, wie denn ihr Social Media Engagement zu bewerten sei. Es geht dabei um Fragen wie: „haben wir denn alles wichtige berücksichtigt?“, „haben wir eine Schwachstelle übersehen“, „wir haben das Gefühl, etwa besonders gut zu machen – ist das auch wirklich so?“, „welches ist denn der lohnendste nächste Schritt für uns?“ oder „wo stehen wir denn im Vergleich zu anderen“.</p>
<p>Aus dem Bedarf nach einer systematisierten und vergleichbaren Verortung heraus hat die Business Intelligence Group zunächst eine erste Version eines Social Media Maturity Model entwickelt. Darauf folgte ein Prozess der sukzessiven Verfeinerung mit Teilnehmern des SME Kreises: der Anpassung an die Praxis in verschiedenen Unternehmen, Vervollständigung von Inhalten, Konsistenzverbesserungen sowie der Tests in realen Umfeldern. Ergebnis ist ein holistisches Reifegradmodell, das die Anforderungen vieler Unternehmen und Branchen abdeckt.</p>
<p>Aus den genannten Fragen leiten sich direkt auch die Ziele für das Social Media Maturity Model:</p>
<ul>
<li>Systematisierung und Operationalisierung der Corporate Social Media-Aktivitäten</li>
<li>Unterstützung bei der Standortbestimmung</li>
<li>Ableitung der Social Media Roadmap</li>
<li>Verfolgung der Fortschrittes über die Zeit</li>
<li>Benchmarking intern und mit anderen Unternehmen und Industrien</li>
</ul>
<p><strong>Aufbau des Modells</strong><br />
Am Anfang standen einige recht typische Grundsatzfragen zum Social Media Engagements eines Unternehmens, die eine Bewertung anhand des SMMM zu beantworten hatte:</p>
<ul>
<li>Wird ein Mehrwert für Kunden generiert?</li>
<li>Welches ist der Business Impact?</li>
<li>Ist die Organisation für den neuen Ansatz vorbereitet?</li>
<li>Werden die richtigen Ressourcen richtig eingesetzt?</li>
<li>Sind die nötigen Systeme und Methoden vorhanden und werden sie beherrscht?</li>
<li>Wie lernen wir und bleiben auf dem Laufenden für zeitnahe und fundierte Entscheidungen?</li>
</ul>
<p>Nur wenn es diese Grundsatzfragen vernünftig abklärt, ist ein Modell auch in der Lage, eine Standortbestimmung und Strategieentwicklung hinreichend fundiert zu unterstützen.</p>
<p>Davon ausgehend wurden 6 Kategorien festgelegt, die sog. Dimensionen, die das Excellence Modell abdecken musste: <em>Strategie und Planung, Execution</em>, Interaction, <em>Organisation, Analytics und Reporting </em>sowie<em> Monitoring und Measurement.</em> Diese Dimensionen stellen die Eckpfeiler des Modells dar, die bewertet werden müssen. Dem gegenüber stehen 4 Reifegrade: <em>Explorer, Optimizer, Enabler</em> und <em>Champion</em>.</p>
<p>Eine Verortung kann durch eine Einschätzung geschehen, welche dieser Beschreibungen am besten für das Unternehmen bzw. den zu betrachteten Unternehmensbereich passt. Nachteil dieser Art der Einordung ist, dass die Beschreibungen wenig Detailsicht beinhalten und diese Art der Bewertung eher eine erste Übersicht liefert. Für eine deutlich exaktere Bewertung mit wesentlich besser operationalisierbaren Ergebnissen wurden für jede Dimension Einzelfragen entwickelt, die sog. Aspekte (insgesamt ca. 80), die durch eine Selbsteinschätzung in ein vorgegebenes Raster eingeordnet werden müssen. Eine Aggregation pro Dimension ergibt dann deren Bewertung und Einordung in die Reifegrade.</p>
<p>Abb1. zeigt einen Überblick über das gesamte Modell. Sie beschreibt in Grundzügen, welche Erwartungen ein Unternehmen in den 6 Dimensionen zu erfüllen hat, um in die 4 Reifegrade eingeordnet zu werden.</p>
<div id="attachment_47" class="wp-caption aligncenter" style="width: 638px"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Ecxellence-Modell-der-B.I.G.-GmbH.jpg"><img class="size-full wp-image-47" title="Social Media Ecxellence Modell der B.I.G. GmbH" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Ecxellence-Modell-der-B.I.G.-GmbH.jpg" alt="Social Media Ecxellence Modell der B.I.G. GmbH" width="628" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Abb 1.: Überblick über das Social Media Ecxellence Modell</p></div>
<p>Mit Hilfe des bisher beschrieben Teils des Modells werden Qualität und Systematik des Vorgehens beim Engagement in sozialen Medien bewertet. Ein gutes Vorgehen sollte auch zu guten Ergebnissen führen. Deshalb beinhaltet das Modell ein zweite Ebene, in dem Ergebnisse bewertet werden: Sind für die Messung des Engagements KPIs definiert, werden sie regelmäßig gemessen und bestehen vor allem Ziele für diese KPIs, so ist der Grad der Zielerreichung ein aussagekräftiger Indikator für die Ergebnisqualität. Diese Ebene wird in der Ergebnisdarstellung der Ebene der Vorgehensqualität gegenüber gestellt. Besonders kritisch ist es, wenn die Verortung das Vorgehen als <em>Enabler</em> oder <em>Champion</em> ergibt, die Ergebnisse jedoch weit hinter ihren Zielen zurück bleiben.</p>
<p><strong>Bewertung der Aspekte</strong><br />
Das wichtigste Instrument für die Selbsteinschätzung der Aspekte ist ein auf Excel<sup>©</sup> basiertes Werkzeug. Es erlaubt die Bewertung jedes Aspektes über Drop Down Menüs in den vorgegebenen Rastern. Das Raster spiegelt dabei die 4 Reifegrade wieder. Das Excel<sup>©</sup> Werkzeug berücksichtigt, dass in einem Unternehmen verschiedene Bereiche in sozialen Medien engagiert sein können. Ein Unternehmensergebnis setzt sich dann im Wesentlichen aus denen der betrachteten Bereiche zusammen.</p>
<p>Berechnungen im Hintergrund ermitteln Resultate, von denen die meisten auch graphisch dargestellt werden. Abb. 2 zeigt exemplarisch die Graphik eines Unternehmensergebnisses auf Dimensionsebene.</p>
<div id="attachment_48" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Exemplarisches-Unternehmensergebnis-auf-Dimensionsebene.jpg"><img class="size-full wp-image-48" title="Exemplarisches Unternehmensergebnis auf Dimensionsebene" src="http://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Exemplarisches-Unternehmensergebnis-auf-Dimensionsebene.jpg" alt="Exemplarisches Unternehmensergebnis auf Dimensionsebene" width="300" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 2: Exemplarisches Unternehmensergebnis auf Dimensionsebene</p></div>
<p>Die Bewertung durch Selbsteinschätzung geschieht am besten durch Experten mit genügend Kenntnissen sowohl über Strategien als auch das gesamte Social Media Engagement des Unternehmens bzw. der Bereiche. Zumindest die Dimension „Strategie und Planung“ sollte durch Manager bewertet werden, die die entsprechenden Strategien und Planungsinhalte kennen. Bewährt haben sich sowohl ein Teamansatz, als auch die Durchführung durch externe Berater, die jedoch Zugang zu allen notwendigen Ressourcen erhalten müssen.</p>
<p><strong>Entwicklung einer Roadmap</strong><br />
Die Verortung zeigt sehr deutlich, in welchen Dimensionen Stärken und in welchen Schwächen vorliegen. Eine offensichtliche Strategie ist es, in die Dimensionen zu investieren, die die schwächsten Ergebnisse zeigen. In vielen Fällen ist dies jedoch nicht die Strategie der Wahl. Individuelle Rahmenbedingungen wie z. B. Zielsetzung, entstehende Kosten, Unternehmensgröße, Unternehmenskultur oder Wettbewerb können eine andere Strategie erfordern. Unter Umständen kann eine Bewertung sogar ergeben, dass in der ein oder anderen Dimension zu viel investiert wird.</p>
<p>Trotzdem können die Stärken und Schwächen der Verortung  als erster Ansatzpunkt für eine Roadmap-Entwicklung dienen, der dann schrittweise mit den Rahmenbedingungen abgeglichen wird. In jedem Fall ist es für die Ursachenanalyse und die Operationalisierung der Roadmap äußerst hilfreiche, die Verortung anhand der vorgegebenen Aspekte durchzuführen. Nur diese Art der Bewertung ist aussagekräftig genug, um Ursachen festzumachen oder konkrete Schritte zu planen</p>
<p><strong>Grenzen des Modells</strong><br />
Wichtigste Voraussetzung für eine Selbsteinschätzung ist die offene, ehrliche und auch wertschätzende Selbstkritik. Sowohl Beschönigungen und Verschleierungen als auch überzogene Härten reduzieren die Nutzbarkeit der Ergebnisse.</p>
<p>Das Modell deckt ein sehr breites Spektrum an Branchen und Organisationen ab. Neben Unternehmen können es z. B. auch Vereine, Verbände oder  Parteien nutzen. Besonderheiten einzelner Unternehmen kann es jedoch nicht abbilden. In solchen Fällen sollte es ein Unternehmen selbst anpassen.</p>
<p><strong>Zusammenfassung und Ausblick</strong><br />
Das Modell selbst ist universell anwendbar. Unternehmen müssen nicht mehr aufwändig ihr eigenes Verortungssystem entwickeln, zudem werden Ergebnisse vergleichbar. Die Vorgehensebene ist komplett standardisiert, bei der Ergebnisebene ist es jedoch notwendig, dass ein Unternehmen seine eigenen KPIs definiert hat, sie misst und Ziele nachverfolgt. Erst dann ist diese Ebene im Modell bewertbar. Standard-KPIs sind etwa die Reichweite  oder die Anzahl von RSS-Feed Abonnenten bei Blogs, Anzahl Followern bei Twitter, Likes und „+1“ auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Google+, die Anzahl registrierter User auf Foren u.v.m. Diese KPIs werden von den Plattformanbietern direkt geliefert, sind jedoch nicht immer aussagekräftig genug. In diesem Fall müssen erweiterte KPIs und deren Messung entwickelt werden, die z. B. die tatsächliche, aktuelle Aktivität in einem Netzwerk messen.</p>
<p>Solche KPIs messen eine eher interne oder gestützte Sicht, die durch gezielte Aktivitäten, wie etwa Kampagnen, eines Unternehmens getrieben werden können. Für eine vollständige Sicht sollten sie unbedingt durch Kennzahlen ergänzt werden, die eine externe oder ungestützte Sicht bieten. Sie messen z. B. Aufkommen (Buzz) und Tonalität von Beiträgen zu relevanten Themen im sozialen Netz, die von Dritten verfasst werden, die also nicht direkt durch ein Unternehmen getrieben werden. Für die Ermittlung dieser externen Sicht heute leistungsfähige Web Monitoring Systeme (wie z. B. dem <a title="http://www.intelligence-group.com/de/products_services/monitoring_suite/big_screen_cockpit/" href="http://www.intelligence-group.com/de/products_services/monitoring_suite/big_screen_cockpit/" target="_blank">B.I.G. Screen</a>). Solche Messungen sind bereits Standard und werden für diese externe Sicht auch herangezogen.</p>
<p>Wünschenswert wäre an dieser Stelle eine standardisierte, branchenweit vergleichbare Art der Aggregation solcher externer Kennzahlen, die eine Aussage darüber zulassen, wie groß der Sog oder Druck im sozialen Netz auf ein Unternehmen ist. Wo also Chancen und Risiken für ein Social Media Engagement im Branchenkontext liegen. Die Portfoliobetrachtung dieser „Digital Impact“ Kennzahl einerseits und dem Ergebnis der Social Media Maturity Bewertung des Vorgehens und der internen KPIs andererseits wäre ein noch aussagekräftigeres Verortungs-Instrument für die Standortbestimmung und Strategieentwicklung des Social Media Engagements.</p>
<p>Das SMMM kann von allen Unternehmen, auch außerhalb des SME Kreises, erworben und genutzt werden. Es ist bei der <a title="http://www.intelligence-group.com/" href="http://www.intelligence-group.com/" target="_blank">Business Intelligence Group (B.I.G.)</a> Berlin erhältlich. Sie bietet auch Beratung und Unterstützung bei dessen Anwendung an.</p>
<p><strong>Der SME Kreis</strong><br />
Der Social Media Excellence Kreis wurde von der Business Intelligence Group (B.I.G.) Ende 2010 ins Leben gerufen. Es ist ein geschlossener Kreis von mehr als 30 großen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und aus verschiedensten Branchen, die sich in Social Media engagieren. Repräsentanten dieser Unternehmen treffen sich vier Mal im Jahr um Best Practices auszutauschen und zu diskutieren und so voneinander zu lernen, um sich gegenseitig zu unterstützen und auch um gemeinsame Instrumente, wie das Social Media Maturity Model zu entwickeln und zu nutzen. Jedes Treffen steht unter einem Dachthema. Organisatorisch wird der Kreis von B.I.G. geleitet.</p>
<p>Mitglieder des SME Kreises sind u.a.: BAUR, CDU, Dell, DHL, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Post, Edeka, (E) WIE EINFACH,  FC Bayern München, Lufthansa, Microsoft, MLP, OTTO, Scout24, Telefonica, Telekom, UniCredit, Yello Strom.</p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/12/social-media-erfolgsmessung-schematische-kpi-pyramide/"     class="crp_title">Social Media Erfolgsmessung: Schematische KPI Pyramide</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/"     class="crp_title">Studie: Konsumentenforschung mit Social Media Monitoring ist</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Konsumentenforschung mit Social Media Monitoring ist präziser, schneller und günstiger als traditionelle Panel-Analysen</title>
		<link>http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen</link>
		<comments>http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 20:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas.koester</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media-Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Alterian]]></category>
		<category><![CDATA[Konsument]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumentenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostensenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Panel-Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[ROI]]></category>
		<category><![CDATA[SMM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monitoring-blog.de/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Laut dem Zwischenbericht einer großangelegten Studie von Alterian und Microsoft bringt der gezielte Einsatz von Social Media Monitoring (SMM) Tools in Expertenpanels zur Konsumentenforschung Kostensenkungen von über 60 Prozent. Zudem steigen die Akkuratesse, Zuverlässigkeit und Reichweite statistischer Prognosen stark an, wenn das Echtzeitverhalten in Consumer Panels mittels Social Media Monitoring analysiert wird, um daraus Rückschlüsse für die Kampagnesteuerung zu ziehen.<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li></ul></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut dem Zwischenbericht einer großangelegten Studie von Alterian und Microsoft bringt der gezielte Einsatz von Social Media Monitoring (SMM) Tools in Expertenpanels zur Konsumentenforschung Kostensenkungen von über 60 Prozent. Zudem steigen die Akkuratesse, Zuverlässigkeit und Reichweite statistischer Prognosen stark an, wenn das Echtzeitverhalten in Consumer Panels mittels Social Media Monitoring analysiert wird, um daraus Rückschlüsse für die Kampagnesteuerung zu ziehen.</strong></p>
<p>Obwohl Social Media Monitoring in aller Munde ist und aktuelle Studien ausweisen, dass angeblich bereits 70 Prozent der deutschen Unternehmen auf SMM-Technologie setzen, empfinden viele Marketingverantwortliche das Fehlen belastbarer Zahlen zu den empirischen Ergebnissen und dem Return on Investment von Social Media Monitoring und -Marketing als kritisch. Folgerichtig zögern sie daher auch häufig, Entscheidungen auf SMM-Analysen zu gründen und wirksame Social Media Marketing-Strategien zu implementieren.</p>
<p>Ein Team aus Marktforschern von <a title="http://www.alterian.de" href="http://www.alterian.de" target="_blank">Alterian</a>, Anbieter des weltweit von Agenturen und Unternehmen genutzten SMM-Dienstes SM2, und Microsoft hat nun erstmals im Rahmen der Produkteinführungskampagne für ein neues Office-Paket die Qualität von Konsumentenforschung per klassischer Panel-Analyse (Kontrollgruppe) mit der einer SMM-Analyse verglichen: Dazu wurden in einer umfangreichen Vergleichsstudie die Social Media Aktivitäten von fast 1.000 Angehörigen eines Microsoft-Experten-Panels analysiert und diese Resultate laufend mit den Ergebnissen der klassischen Auswertung des ca. 2.000 Mitglieder umfassenden Panels selber verglichen.</p>
<p>Die Ergebnisse dieser Studie beweisen laut dem Verantwortlichen John Song, Executive Vice President Social bei Alterian, erstmals die empirische Relevanz mit Social Media Monitoring erhobener Daten: <em>&#8220;Unsere Studie beweist, dass Social Media Monitoring-Daten vergleichbare statistische und inhaltliche Signifikanz aufweisen wie die traditionelle Panel-Analyse.&#8221;</em> Ausserdem ließen sich Kosteneinsparungen von gut 60 Prozent gegenüber der traditionellen Panel-Analyse nachweisen, so Song: <em>&#8220;Am wichtigsten scheint mir aber, dass wir endlich nachweisen konnten, dass Social Media Monitoring verlässliche Daten aus der Zukunft liefert – aus dem Verhalten der Social Media User des Panels abgeleitete Informationen und Daten antizipierten präzise das Verhalten der Social Media “Ignoranten”. Das stets bezweifelte Argument, durch Social Media Monitoring Trends vorhersehen zu können, ist damit erstmals empirisch in einer repräsentativen Studie widerlegt worden: SMM ermöglicht Marketiers heute, zu wissen, was ihre Kunden erst morgen tun werden.&#8221;</em></p>
<p><a title="Social Media Monitoring Wordle von Eric Schwartzman bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ericschwartzman/5154514383/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4027/5154514383_47d23d7579.jpg" alt="Social Media Monitoring Wordle" width="304" height="500" /></a></p>
<p>Christoph Cuquemel, Deutschlandchef von Alterian, ist sich denn auch sicher, dass die Ergbnisse der Studie, die Alterian im Oktober publizieren will, viele Marketiers, Brandverantwortliche und Marktforscher elektrisieren werden: <em>&#8220;Der Beweis, dass Social Media Monitoring-Daten über die Zukunft empirisch belastbar sind, eröffnet Werbern und Marken ganz neue Möglichkeiten für Kampagnenplanung, -steuerung und -optimierung: Sie wissen früher, wie der Markt auf etwas reagiert, können Trends früher erkennen, Probleme früher erkennen und früher geeignete Gegenmaßnahmen treffen – auf Basis verlässlicher empirischer Daten. Und das ist nur eine Seite der Medaille&#8221;</em>, so die Einschätzung des Marketing Technologie-Experten Cuquemel: <em>&#8220;Denn gleichzeitig lassen sich durch den Einsatz des Social Media Monitorings von Peer Groups sowohl die Kosten um weit über die Hälfte gegenüber den klassischen Consumer Panels steigern, was z.B. bei internationalen Produkteinführungen, für die z.B. 60 nationale oder sprachregionale Panels betrachtet werden müssen, schnell zu Millioneneinsparungen führen kann, was natürlich linear auch dem Marketing ROI zugute kommt. Und selbst wenn Unternehmen diese Kosteneinsparungen nicht direkt ins Marketing reinvestieren, lässt sich der ROI einer Kampagne durch die kontinuierliche Erhebung von Kennzahlen und entsprechender Nachsteuerung einzelner Maßnahmen weiter ausbauen – und zwar in einem strukturierten, meßbaren Prozess. Ich bin mir daher ganz sicher, dass Social Media Monitoring in allen Bereichen des Marketings, wo die Reaktionsschnelligkeit besonders wichtig ist wie etwa bei Produkteinführungen oder im Krisenmanagement sich nun schnell durchsetzen und zum Standardinstrumentarium wird.&#8221;</em></p>
<p>Die Studie erscheint Ende Oktober – Interessenten können sie mit ihrer Signatur formlos bestellen unter marketing@alterian.eu – Alterian stellt die Studie dann kostenlos per eMail zu.</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.alterian.de/" href="http://www.alterian.de/" target="_blank">Alterian</a></p>
<div class="crp_related"><h3>Ähnliche Beiträge:</h3><ul><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/03/social-media-monitoring-in-der-automobilbranche-der-automotive-passion-report-2012/"     class="crp_title">Social-Media-Monitoring in der Automobilbranche: Der&hellip;</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/01/bericht-zum-5-treffen-des-social-media-excellence-kreises/"     class="crp_title">Bericht zum 5. Treffen des Social Media Excellence Kreises</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2011/10/social-media-excellence-kreis-entwickelt-reifegradmodell/"     class="crp_title">Social Media Excellence Kreis entwickelt Reifegradmodell</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/2012/09/social-media-kommunikation-der-grosten-unternehmen-wachst-rasant/"     class="crp_title">Social-Media-Kommunikation der größten Unternehmen wächst</a></li><li><a href="http://www.monitoring-blog.de/impressum/"     class="crp_title">Impressum</a></li></ul></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.monitoring-blog.de/2011/10/studie-konsumentenforschung-mit-social-media-monitoring-ist-praziser-schneller-und-gunstiger-als-traditionelle-panel-analysen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
